Metzgerei Hamm Fleischtheke Gräfenhausen
 
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  • Fleischermeister Hamm in Gräfenhausen bei Darmstadt
  • Über uns


    Wir freuen uns, Sie seit 1953 in unserem Feinschmeckertreff in Gräfenhausen mit der feinsten Auswahl an Fleischspezialitäten zu bedienen.

    Mit dem Antrag auf Zulassung vom 13.02.2008 als Schlachtbetrieb für Schweine wurde uns am 09.05.2008 die EU-Zulassung erteilt.

    DER FEINSCHMECKER präsentiert: Die 400 besten Metzger Deutschlands

    Fleischereimeisterbetrieb Hamm in GräfenhausenFleisch- und Wursteinkauf sind mehr denn je Vertrauenssache. Da ist die persönliche Beratung eines Metzgers, den man kennt und der genaue Auskunft über die Herkunft des Fleisches geben kann, Gold wert. Gut abgehangenes Rindfleisch, festes Schweinefleisch und eine frische, fein gewürzte Wurst sind hochgeschätzte Lebensmittel.

    Deshalb hat DER FEINSCHMECKER aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG bereits zum fünften Mal in einem aufwendigen Verfahren mehrere hundert Metzger in ganz Deutschland getestet. Der erste Prüfstein war eine Jagdwurstprobe, die von einer Expertenjury blind verkostet wurde. Danach schwärmten Redakteure und freie Mitarbeiter aus, um die Geschäfte in Augenschein zu nehmen, sich beraten zu lassen und Testkäufe zu tätigen ganz im Sinne der Kunden.

    Feinschmecker zeichnet beste Metzgereien Deutschlands ausMit der aktuellen Ausgabe (Stand: 08/2019) liegt jetzt das Ergebnis in einer praktischen Broschüre im Taschenformat vor: Die 500 besten Metzger werden mit Adressen und Öffnungszeiten, einer Kurzbeschreibung und ihren Spezialitäten aufgeführt. Eine umfangreiche Warenkunde mit praktischen Tipps ergänzt den Einkaufsführer. Fleisch und Wurst sind Lebens- und Genussmittel und keine billige, anonyme Massenware, deshalb will DER FEINSCHMECKER mit dieser Broschüre aufgeklärte Käufer und handwerklich arbeitende Metzger zusammenführen. 

    Weitere Informationen:
    Sabine Knappe, Redaktion
    DER FEINSCHMECKER
    Ressort Wein und Küche
    Tel. 040 2717-3741
    Fax 040 2717-2062
    E-Mail: sabine.knappe@der-feinschmecker.de

    Hamburg, 8. Februar 2010

  • Presseberichte zur Hygiene bei Ihrem Feinschmeckertreff Heini Hamm

    Aus dem Darmstädter Echo:

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Noch effizienter ist oft Selbstkontrolle. Nach diesem Motto verfuhr die Metzgerei Heini Hamm in Gräfenhausen. "Hamm ist einer der ersten in dieser Gegend, der die Eigenkontrolle einführt", sagt Geschäftführerin Ursula Volk vom Bad Nauheimer Institut für Umweltanalytik. Ihr Institut beriet Klaus Werner Hamm bei der Einführung des Systems, prüfte die Metzgerei auf Keime und Schädlinge. Am Mittwoch Nachmittag bescheinigte die Institutschefin der 1953 gegründeten Metzgerei den guten Hygienestandart mit einem Zertifikat.

    Was der Gräfenhäuser freiwillig machte, ist in einigen Monaten Pflicht. Ab August schreibt die Bundeshygieneverordnung Eigenkontrolle zusätzlich zu den amtlichen Tests vor. "Er wollte den anderen ein Stück voraus sein", beschrieb Elke Hamm die Motive ihres Mannes. "Die Stadt begrüßt es, wenn Betriebe ein Zeichen im Sinne der Kundschaft setzen", kommentierte Bürgermeister Peter Rohrbach.
    Nach der Devise, was nicht aufgeschrieben ist, ist nicht gemacht worden, tragen die Mitarbeiter Hamms alles in einem Dokumentationsordner ein: Was wann geputzt wurde, die Temperatur der klimatisierten Produktionsräume und den Zustand der ein- und ausgehenden Ware. Zusätzlich erhielt das Personal Schulungen in Hygiene. "Den Seifenspender im Bad sollte man nicht mit schmutzigen Händen anfassen, sondern mit dem Ellenbogen antippen", nennt Ursula Volk ein einfaches Beispiel. "Hier darf jeder neigucke, ich habe nix zu verstecke", lud der Firmeninhaber in seine Produktion ein. Ausgerüstet mit weißen Kitteln und Käppis, stapften etwa 40 Neugierige durch die Desinfektionswanne am Eingang, schauten ins Kühlhaus und begutachteten die Zerlegemaschine für die Wurstproduktion.

    Einige Dämpfer habe er schon bekommen, als er dem Institut mit stolzer Brust seine Metzgerei vorgeführt habe, erzählt Hamm. Die Kupfertöpfe für den Partyservice stehen jetzt nicht mehr gut sichtbar unter der Theke, sondern hinten im Geschäft. Nachteil: "Seitdem ist die Nachfrage für den Partyservice zurückgegangen."